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Eine Rarität in bester Lage auf der Sentruper Höhe! (Obj.Nr. 076)

Deutschland, 48149 Münster, Sentrup
(Die vollständige Adresse der Immobilie erhalten Sie gerne auf Anfrage.)

Hauptkriterien

Grundstücksfläche ca.:1.090 m²
Kaufpreis:1.330.000 €

Weitere Daten

Empfohlene Nutzung:
Erschließung:Erschlossen
Bebaubar nach:Bebauungsplan
Abriss:ja
Verfügbar ab:Anfang 2020

Kosten

Kaufpreis:1.330.000 €
Provision:5,95 % des Kaufpreises inkl. 19 % USt.

Dieses Angebot ist provisionspflichtig. Durch die Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit kommt der Maklervertrag auf Basis dieses Objektexposés sowie unserer Geschäftsbedingungen mit uns zu Stande. Mit Abschluss des notariellen Kaufvertrages ist die Käufercourtage in Höhe von 5,95 % des Kaufpreises inkl. 19 % USt. verdient und fällig, zahlbar vom Käufer/Erwerber an die MFG Real Estate Solutions GmbH.

Objektbeschreibung

Mitten im Herzen der Sentruper Höhe in gewachsenem Umfeld liegt dieses traumhafte Eckgrundstück mit parkähnlichem Garten und teilweise altem Baumbestand. Bebaut ist das Grundstück mit einem soliden bauzeitlichen Einfamilienhaus aus Mitte der 50er Jahre, welches rückzubauen wäre. Baurechtliche Grundlage: Das Grundstück liegt im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 323 der Stadt Münster, er sieht folgende Festsetzungen vor: • WR- Gebiet = reines Wohnen gem. § 3 BauNVO • Zwingend ein Vollgeschoss • Offene Bauweise • Nur Einzel- und Doppelhausbebauung zulässig • Neigungsdach mit 48 ° +/- 3°, Firstausrichtung parallel zur Erschließungsstraße • Keine GRZ und GFZ-Vorgabe, dafür ein festgesetztes Baufenster (s. angehängter B-Planauszug)

Lage

Münster – Sentruper Höhe Die Sentruper Höhe ist ein begehrter und attraktiver Stadtteil Münster. Er liegt zwischen der Innenstadt und südöstlich von Gievenbeck im Westen Münsters. Sentrup ist dem Stadtbezirk West zugeordnet. Die offizielle Einwohnerzahl betrug zum 31. Dezember 2017 7676 Einwohner auf einer Fläche von circa 6,6 km². Aufgrund des relativ zentralen Standortes und der Nähe zu diversen Naherholungsgebieten zählt die Sentruper Höhe zu Münsters begehrtesten und teuersten Wohnlagen. Der Kern Sentrups gliedert sich vornehmlich in drei Teile: Im Norden von Sentrup befindet sich das Universitätsklinikum von Münster, gefolgt von Wohngebieten im Zentrum mit der St.-Theresien-Kirche von 1956, im Süden befindet sich das Gelände rund um den Allwetterzoo, unter anderem mit dem Sportpark Sentruper Höhe, dem Westfälischen Pferdemuseum, dem Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster und dem LWL-Museum für Naturkunde. Dazu kommt noch ein nördlicher Teil, der in der Wahrnehmung der Münsteraner eigentlich nicht zu Sentrup gehört und sich bis zur Eishalle an der Steinfurter Straße hinzieht. In diesem Teil sind vornehmlich Einrichtungen der Universität (Naturwissenschaftliches Zentrum, Sportgelände, Leonardo-Campus) und der Fachhochschule Münster zu finden. Im Südosten befindet sich weiterhin die Katholische Akademie Franz-Hitze-Haus. Die West-Ost-Achse des Viertels ist nach Wilhelm von Waldeyer, die Nord-Süd-Achse nach Adolf Schmedding benannt. Zwischen Gievenbachtal und Ring, Uni-Klinikum und Aasee gelegen, entstand dieses Wohngebiet erst vergleichsweise spät mit dem Neubau der Universitätskliniken (1915-1925). Der Erste Weltkrieg verzögerte den Ausbau des Villenviertels und hinterließ auch politisch seine Spuren. Noch heute sind die ab 1920 neu angelegten Straßen nach Gebieten benannt, die aufgrund des Versailler Vertrages vom Deutschen Reich abgetrennt wurden: Eupen und Malmedy in Belgien, Tondern in Dänemark. Umso tatkräftiger wurde das Gebiet in der Folge so dann ausgebaut, ab 1931 gar im Rahmen einer privaten Bauausstellung. Die führenden Architekten der Zeit entwarfen modellhafte Beispiele für ein „Einfamilienhaus des Mittelstandes“ auf den Grundstücken rund um den Eupener Weg. Auch die Planungen für ein Universitätsforum durch Theodor Suhnel (1931) und ein Gauforum (1938) tangierten die Entwicklung der Sentruper Höhe als Villenviertel, wenn auch letztlich nur wenig Bauliches realisiert wurde. Erst nach 1945 wird somit der planvolle und umfangreiche Ausbau möglich. Solide Siedlungshäuser entstanden ab 1950 an den Straßen „Auf dem Draun“ und „Redigerstraße“. Neue kirchliche Mittelpunkte bilden die Theresienkirche (1956), das Paulus-Kolleg (1954) und das Franz-Hitze-Haus (1959). Moderne Einfamilienhäuser entstehen ab 1960 im engen Wohnwegenetz des Viertels. Aufgrund der Lagegunst zwischen Innenstadt und Landschaft sowie der Nähe zum Uniklinikum zählt die Sentruper Höhe zu den nachgefragtesten Gebieten im Stadtgebiet.

Sonstiges

Die Liegenschaft kann vorraussichtlich im I. Quartal 2020 übernommen werden. Für die baurechtliche Prüfung können einige sehr gute Architekten empfohlen werden.

Ihr Ansprechpartner

Marcus Müller
Telefon: 0251 37407600

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